Datensouveränität
Datensouveränität bedeutet, dass die Beteiligten die Hoheit über ihre eigenen Daten behalten. Sie entscheiden, wo Daten gespeichert werden und wer darauf zugreifen kann.
Was bedeutet das?
Wer die Hoheit über seine Daten behält, kann selbst bestimmen, was mit ihnen geschieht. Das schafft Vertrauen und verringert Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern.
Was ist heute schon möglich?
Speicherorte in Deutschland und europäisches Recht bieten heute einen verlässlichen Rahmen. Selbstgehostete Dienste geben Organisationen die Kontrolle zurück.
Was ist noch offen?
Wie sich Datensouveränität im Alltag einfach umsetzen lässt, wird weiterentwickelt. Die Grenzen zwischen Bequemlichkeit und Kontrolle müssen jeweils abgewogen werden.